Ich betrat die Eisdiele mit Ari. Ich hielt ihr die Tür auf, ging rein und machte zu. "Was für ein Eis möchtest du?" fragte ich sie. "Und vergiss nicht, heut geht's auf mich, weil du wieder da bist." sagte ich und lächelte. Dann winkte ich die Bestellung zu uns rüber.
"Danke." sagte ich, als er mir die Tür auf hielt. Ich setzte mich neben ihn. "Ach, ich hätte gerne ein Erdbeereneis. Nein, auch du guter, nein! Du hast schon zu viel für mich gemacht." sagte ich und gab ihm ein Kuss auf die Wange. Dann setzte ich mich auf seinen Schoß. "Das ist doch in Ordnung oder?" wollte ich sicher gehen.
Ich bestellte ein Erdbeereis und ein Schokoladeneis. Als sie sich auf mein Schoß setzte, strich ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und küsste sie. "Jaja, geht schon." sagte ich und lächelte. "Und ich kann noch mehr tun, weil ich dich mag, Ari." sagte ich.
Ich erwiderte den Kuss und grinste. "Du bist soo süß." sagte ich und lehnte mein Kopf an seine Brust. Als die Bestellung wieder kam, nahm ich unsere Eis. Dann gab ich Stephen sein Eis und setzte mich wieder neben ihn. "Ich darf dich ja nicht schmutzig machen." sagte ich und grinste.
Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. "Du aber auch nicht. Hier nach können wir zu mir gehen. Und es sieht immer noch so aus wie damals." sagte ich. Dann umarmte ich sie wieder. "Ich bin so froh dich wieder zu haben, meine kleine Halbvampiren." flüsterte ich, in ihr Ohr. Dann löste ich mich von ihr, und aß mein Eis.
Ich aß mein Eis und hörte ihm dabei zu. "Ich doch auch." sagte ich und küsste ihn auf die Wange. Ich habe so viel von ihm verpasst. Ich endlich sind wir vereint. Ich strahlte innerlich. "Klar können wir. Und es ist schön es mal wieder zu sehen. Dann kommen mir Erinnerungen hoch." sagte ich. "Kann ich vielleicht heute bei dir schlafen?" fragte ich ihn.
Ich winkte wieder die Bestellung zu uns rüber, und bezahlte. "Klar kannst du. Allerdings, mir auch. In welches Haus seit ihr eigentlich gezogen?" fragte ich sie. "Ich freue mich jetzt schon drauf." fügte ich leise hinzu.
"Ok, danke für alles bis jetzt." sagte ich und küsste ihn. "Wir sind dort hingezogen, wo wir früher wohnten." fügte ich noch hinzu. "Ich mich noch mehr. Und danke, dass du mich jedes Jahr auf's neue Besuchen kamst." sagte ich. "Lass uns alles so machen wie in alten Zeiten." schlug ich glücklich vor.
"Bitte. Ach echt? Wow." sagte ich. "Ich konnte nicht anders. Ich habe dich immer geliebt." gab ich zu und fing an zu lächeln. "Ok." sagte ich und hob sie hoch. Dann trug ich sie zum Auto und setzte sie rein. Ich stieg dann selber ein und fuhr nach Hause.
"Ja, ich konnte es selber kaum glauben, und alles ist gleich geblieben." sagte ich strahlend. Als er mich zum Auto trug, legte ich meine Arme um seinen Nacken, und guckt in seine Augen. Sie waren so wunderschön, genau wie er, sagte ich immer, und genau so empfand ich auch